Bericht Stefan Fink bei der KF New York

Stefan Fink bei Kolping in New York City

Im Rahmen eines Aufenthaltes  in New York City stattete der Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes in Limburg und Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral  Stefan Fink der Kolpingfamilie New York City einen Besuch ab und besichtigte das dortige Kolpinghaus  in Manhattan in der 88. Straße (Ost) unweit des weltberühmten Central Parcs.

Die Kolpingfamilie New York City wurde bereits 1888 von deutschen Auswanderern gegründet. Im Erzbistum New York gibt es neben dieser Kolpingfamilie noch die Kolpingfamilie on Hudson. Im Kolpinghaus New York können männliche Jugendliche von 18 bis 25 Jahren Unterkunft während einer Ausbildung oder eines Arbeitsplatzes in der Mega-City finden. Wie bei uns lautet auch dort das Anliegen „Heimat in der Fremde“ geben. Ganz im Sinne des Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping. Zu Hause fühlte sich Stefan Fink auch gleich im Kolpinghaus New York, entdeckte er doch Kolpingbüste und bleiverglaste Fenster mit der Aufschrift „Gott segne das ehrbare Handwerk“ und den Gastraum, der einfach „Ratskeller“ heißt.

Die „Catholic Kolping Society“ war bereits mit den Vorbereitungen für die in Kürze stattfindende Steuben-Parade beschäftigt, die für die New Yorker Kolpingfamilie Gelegenheit bietet, sich öffentlichkeitswirksam in der U.S.A. zu präsentieren.

Stefan in NY


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