„Das Christentum ist nicht nur für die Kirche und Betkammern, sondern für das ganze Leben.“

 

Mit einem Zitat von Adolph Kolping eröffnete der Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink den 1. Kommunalpolitischen Abend im Kolping-Zentrum Wiesbaden. Es war das Ziel aktive Kommunalpolitiker, die dem Kolpingwerk angehören, zu einem Gedankenaustausch und zum Gespräch zusammen zu bringen.
Der 1. Bürger von Frankfurt am Main, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler stellte zu Beginn grundsätzliche Fragen zum Thema: Mitmachen schafft Einfluß – Kommunalpolitik in christlich-ethischer Verantwortung“ in den Raum, um die herum kräftig diskutiert wurde.

Verschiedene „Lebensfelder“, wie Arbeit und Bildung, Alter-Kinder-Jugend-Familie, Wohnen, Gesundheit, Leben mit „anderen“, bildeten das inhaltliche Gerüst der Diskussionen.


Aus der Landeshauptstadt Wiesbaden nahm kein Geringerer als Bürgermeister Arno Goßmann teil, der schon seit Jahren der Wiesbadener Kolpingfamilie angehört und die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hatte. . Ebenso dabei als Kolpingmitglied der Stadtkämmerer von Wiesbaden Axel Imholz.
Kolping versucht mit solchen  Veranstaltungen neue Wege zu gehen und zu zeigen, das Kolping sich in die öffentliche Diskussion der Kommunen einbringt. Kolping-Vorsitzende zeigte sich zufrieden mit der neuartigen Veranstaltung ebenso wie der anwesende Landesvorsitzende Kolpingwerk Hessen Dr. Hans-Achim Michna.

Kommunalpolitik-kolping
Bild: von links Stadtverordnetenvorsteher von Frankfurt am Main Stephan Siegler, Kolping-Vorsitzender Stefan Fink und der Bürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden Arno Goßmann

 

 

 


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