Werner Kurz wird Ehrenpräses

30 Jahre geistlicher Begleiter der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral

Mit einem Zitat des Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping (1813-1865) eröffnete der Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink die hohe Ehrung für Präses Pfarrer Werner Kurz. „Anfangen ist oft das Schwerste, aber treu bleiben das Beste.“ Er wurde zum Ehrenpräses ernannt. Diese Ehrung wurde das letzte Mal vor dem 1. Weltkrieg dem damaligen Stadtpfarrer und Pfarrer von St. Bonifatius Karl Gruber zuteil.

Von 1986 bis Mitte des Jahres 2016 war er der geistliche Begleiter des katholisch-orientierten Sozialverbandes mit seinen 230 Mitgliedern in der Landeshauptstadt.

Kurz nach seinem 80. Geburtstag legte er das Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Bis dahin war er für alle Angelegenheiten der Seelsorge in der Kolpingfamilie zuständig.

Auch das Vorwort des Monatsprogramms, das die Gemeinschaft zweimonatlich herausgibt,  wurde immer mit einem geistlichen Vorwort von ihm versehen.

Beim traditionsreichen und renommierten Kolping-Elferrat trägt er den Titel: „Närrischer Kurat und Hofprediger“.

An die vielen Veranstaltungen, Aktionen. Gottesdienste und Jubiläen erinnerte Stefan Fink noch einmal in seiner Laudatio, die er mit lustigen Anekdoten aus 3 Jahrzehnten anreicherte.

Die Kolping-Damen servierten ein italienisches Menü für die Festversammlung im vollbesetzten Kolping-Zentrum und „Kolping-Caruso“ Günter Hübner brachte Präses kurz ein musikalisches Ständchen.

 

Ehrenpraeses

von links: Rainer Giehl, Kolping-Koordinator, Stefan Fink, 1. Vorsitzender, Ehrenpräses Pfarrer Werner Kurz, 
Klaus Bittmann, Vorsitzender Kolping-Elferrat, Maria Giehl, 2. Vorsitzende


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