Handkäs’, Pizza  und Küblböck bei Kolping

Alle Wiesbadener Büttenstars in Hochform/Voller Saal und tolle Stimmung

 

sitzungartikel2011Es war wieder einmal ein Stelldichein der Wiesbadener Fastnachtsszene bei der Gala-Kappensitzung des Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral in seiner 126. Kampagne.

Die traditionsreiche und im 111. Jahr jubilierende Wiesbadener Prinzengarde eröffnete die Veranstaltung im Roncalli-Saal mit dem Modernen Musikzug und dem Gardezug. Unter großem Jubel betrat der Elferrat mit ihrem Sitzungspräsidenten Stefan Fink die Bühne. Im Publikum alles, was in Wiesbaden Rang und Namen hat, der neue Stadtdekan Wolfgang Rösch, Präses Pfarrer Werner Kurz, OB Dr. Helmut Müller, der 1. Bürger Wolfgang Nickel, Stadträtin Roselore Scholz, Vertreter der Dacho, CCW-Präsident Andreas Guntrum und viele mehr. Selbst der aus DSDS bekannte Daniel Küblböck feierte mit.

Als erstes servierte der aus „Hessen lacht zur Fassenacht“ bekannte Ciro Visone dem närrischen Auditorium Pizza. Urkomisch erzählte er Witziges in hessisch mit italienischem Akzent. Das Gardeballett der Fidelen Elf war wieder einmal perfekt in närrischer Form. Als Chef vom Protokoll stieg aus Kolping-Reihen Dr. Willem-Alexander van’t Padje in die Bütt. Franz Schwarztrauber initiierte den ersten närrischen Volksaufstand des Abends mit seinem stimmungsvollen Gesang. Dann ging Kolpings Büttenstar Stefan Fink mit seinem „Handkäs’-König“ in die närrische Arena. Was man mit diesem hessischen Nationalgericht alles erleben kann, ist einfach unvorstellbar. Für die originelle Büttenrede bedankte sich das Publikum mit stehenden Ovationen.

Die TCV-Men Show brillierte mit perfekt ausgeführten Figuren. Ein weiterer Wiesbadener Büttenstar stand auf dem Programm Joe Mauer. Als „werdender Senior“ eine der besten Vorträge der Kampagne.

Besuch bekam Kolping vom TV-bekannten Sitzungspräsidenten des Mainzer Carneval-Club (MCC) Jürgen Wiesmann. Ein brillanter Mainzer Reim-Vortrag als „Ernst Lustig“ auf Urlaubsvertretung. Die Gartenzwerge vom CCW waren in Hochform und konnten ohne ihre „Amanda“ nicht von der Bühne. Das Show-Ballett der Kasteler Jocus-Garde unter Leitung von Katja Mühling zeigte wieder mal ihr Können. Zu später Stunde komplettierte Helmut Fritz die Liga der namhaftesten Büttenredner Wiesbadens. Als „Finanzmanager“ hatte er genug Stoff in feinsinniger Weise zu verreimen. Spitze.

Die Biebricher Waden von der Kolpingfamilie Biebrich, das Show-Ballett der Fidelen Elf und die singenden Kellermeister von Mainz-Kastel rundeten die Marathon-Sitzung ab. Zum Finale war zum ersten Mal die Gesangsgruppe „Crazy Hats“ aus Frankfurt am Main mit einer mitreißenden Bühnen-Show zu sehen und zu hören. Sie bildeten den Abschluß und das I-Tüpfelchen des Abends und wurden zu später Stunde noch einmal richtig gefeiert.

Sitzungspräsident Stefan Fink holte die komplette Wiesbadener Narren-Prominenz gewürzt mit Mainzer und Frankfurter Highlights auf die Kolping-Bühne. Das Publikum dankte ihm und seiner „närrisch-schlagkräftigen Truppe“ dafür mit minutenlangem Applaus. Echte Wiesbadener Kolping-Fassenacht!

Übrigens kann man sich die Sitzung im Internet auf tv-wiesbaden.de anschauen.

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