THW hilft Kolping

Kleidersammlung bis zum Umfallen

Erfolgreich ging wieder die Kolping-Kleidersammlung in Wiesbaden zu Ende. Die beteiligten Kolpingfamilien Wiesbaden-Zentral und Biebrich knackten fast die 20 Tonnen Marke. Die Vorsitzenden von Zentral Stefan Fink und von Biebrich Anne-Kathrin Schulz zeigten sich mit dem Wiesbadener Ergebnis hochzufrieden. Die Sammlung findet zeitgleich in den Diözesen Limburg, Fulda und Mainz statt und ist mit einem Ergebnis von über 300 Tonnen eine der erfolgreichsten Deutschlands.
Nach Sortierung und Verwertung der Kleidung und Schuhe durch die Kolping-Recycling GmbH in Fulda ist der Erlös in diesem Jahr für das Kolpinghaus Frankfurt am Main bestimmt. Dort werden 181 Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche im Hotel- und Gaststättenbereich angeboten. Daher steht die Sammlung unter dem Motto: „Auswärts zu Hause“.

Mit vielen Helfern wurde in Wiesbaden das Sammelgut im Wiesbadener Antoniusheim, am Tag des Papstbesuches in Deutschland,  verladen. Doch der Aufleger hielt dem Gewicht des Sammelgutes nicht stand und bekam gefährliche Schlagseite und drohte komplett umzufallen. Auch mit Kolping-Muskelkraft und allen erdenklichen Tricks war es nicht möglich den Container anzuheben, damit ein Abtransport erfolgen konnte. So sprang das Technische Hilfswerk Kolping bei und leistete mit Luftkissen Hilfe um den Container wieder aufzurichten. Vorsitzender Stefan Fink und Koordinator Rainer Giehl dankten dem THW für die sofortige und unbürokratische Hilfe.

 

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Die Sammelhelfer bei der Kolping-Kleidersammlung
Vorsitzender Stefan Fink 3. v.lks.und Koordinator Rainer Giehl (knieend r.)

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Der fast umgefallene Container


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