Kolping-Besuch aus Japan

Pater Otto Manfred 50 Jahre Priester

Er kommt selten vom anderen Ende der Welt nach Wiesbaden. Der Franziskaner Pater Otto Manfred (unten Mitte), der seit über 40 Jahren in Japan Missionar ist, wurde von St. Elisabeth in Wiesbaden ausgesandt um dort die Frohe Botschaft zu verkünden. Er gehörte auch der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral an, die es sich nicht nehmen ließ, ihn mit einer Abordnung und Vereinsbanner zu begrüßen.

Zumal er in diesem Jahr in Rumoi im Kaiserreich Japan sein Goldenes Priesterjubiläum (50 Jahre Priesterweihe) begehen konnte. Im Festgottesdienst in St. Elisabeth betonte Pater Otto, nicht er habe „das Kreuz in die Welt getragen“, sondern „das Kreuz habe ihn sein ganzes Leben lang getragen“. Mit ungebrochenem Elan und Begeisterung erzählte er von seiner Missionsarbeit in Japan, die ihn auch nach Vietnam, Korea und auf die Philippinen führte.

Der Kolping-Vorsitzende Stefan Fink (oben 2. v.l. mit Vereinsbanner) machte deutlich, daß Pater Otto  für die Kolpingfamilie in Wiesbaden die Katholische Weltkirche und die Internationalität des Kolpingwerkes erfahrbar und erlebbar gemacht hat. Stets, so entgegnete der Franziskanerpater Otto Manfred habe die Kolpingfamilie ihm ein Stück Heimat vermittelt, wenn er aus dem fernen Japan wieder mal nach Deutschland kam.

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