Bilder Discoparty April 2014

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Bilder: Klaus Bittmann

Bericht Cabrioübergabe 2014

Peugeot macht Kolping-Narren mobil

Für die tollen Tage und besonders für den Wiesbadener Fassenacht-Sonntagszug  hat das Autohaus Peugeot Niederlassung Rhein-Main in Wiesbaden-Schierstein  die jubilierenden Kolping-Narren wieder einmal mobil gemacht.

Dem dankbaren Sitzungspräsidenten Stefan Fink (links) und dem Vorsitzenden des Kolping-Elferrates Klaus Bittmann (Mitte) wurden zwei niegelnagelneue Peugeot Cabrio übergeben. Sie werden im Thriumphzug am Sonntag durch Wiesbaden zwei wichtige Gäste des Kolping-Elferrats befördern. Im einen sitzt der Fraktionschef der CDU Rathausfraktion Kolpingbruder Bernhard Lorenz. Im anderen Markus Michel vom TUI-Reise-Center Michel, der dem erlauchten Kolping’s Närrischem Corps angehört.

Die Cabrios will Peugeot nach den tollen Tagen allerdings wieder zurück haben, bedauerte Fink, aber die Mobilität über die Fassenacht ist für Kolping gewährleistet.

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Bericht Stefan Fink bei der KF New York

Stefan Fink bei Kolping in New York City

Im Rahmen eines Aufenthaltes  in New York City stattete der Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes in Limburg und Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral  Stefan Fink der Kolpingfamilie New York City einen Besuch ab und besichtigte das dortige Kolpinghaus  in Manhattan in der 88. Straße (Ost) unweit des weltberühmten Central Parcs.

Die Kolpingfamilie New York City wurde bereits 1888 von deutschen Auswanderern gegründet. Im Erzbistum New York gibt es neben dieser Kolpingfamilie noch die Kolpingfamilie on Hudson. Im Kolpinghaus New York können männliche Jugendliche von 18 bis 25 Jahren Unterkunft während einer Ausbildung oder eines Arbeitsplatzes in der Mega-City finden. Wie bei uns lautet auch dort das Anliegen „Heimat in der Fremde“ geben. Ganz im Sinne des Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping. Zu Hause fühlte sich Stefan Fink auch gleich im Kolpinghaus New York, entdeckte er doch Kolpingbüste und bleiverglaste Fenster mit der Aufschrift „Gott segne das ehrbare Handwerk“ und den Gastraum, der einfach „Ratskeller“ heißt.

Die „Catholic Kolping Society“ war bereits mit den Vorbereitungen für die in Kürze stattfindende Steuben-Parade beschäftigt, die für die New Yorker Kolpingfamilie Gelegenheit bietet, sich öffentlichkeitswirksam in der U.S.A. zu präsentieren.

Stefan in NY

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