Bericht Eröffnung 2013

Kolping feiert überall!

128. Kampagne eröffnet  / 11 Jahre Kolping-Damenkomitee

eroeffnung2013

Mit dem Kampagnenmotto: „Fastnacht, Fasching, Karneval – Kolping feiert überall!“ wurde im vollbesetzten Kolping-Zentrum Wiesbaden die 128. Kampagne des Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral eröffnet. Elferrats-Vorsitzender Herbert Glöckner begrüßte offiziell die närrischen Kolpingschwestern und Kolpingbrüder und deren Gäste.

Tenor Michael Senzig setzte mit seinem musikalischen und literarischen Programm am Anfang schon ein echtes Highlight. Begleitet wurde er am Klavier von Makhi Kushima, die extra aus Tokio in Japan angereist war.

Aus den eigenen Reihen stammte die juristische Sketchparade von den Präsidenten von „Kolping’s Närrischen Corps“, Joachim und Birgit Cäsar-Preller, die stilecht als Rechtsanwalt und „Justitia“ verkleidet, das Publikum zum Lachen brachten.

Sitzungspräsident Stefan Fink proklamierte mit wohlgereimten Versen die neue Kampagne des Kolping-Elferrates und vereidigte seine Minister des Kolping-Herrenkomitees. Das Kolping-Damenkomitee, das in diesem Jahr 11 Jahre Bestand hat, begrüßte und vereidigte die Damen-Sitzungspräsidentin Isolde Zindel mit dem Spruch: „Ein Jubiläum, iss des schee – 11 Jahre Kolping-Damenkomitee!“.

Den Abschluß der gelungenen Kolping-Eröffnungsveranstaltung bildete ein Newcomer auf der närrischen Rostra Wiesbadens. „Die gemischten Playbacksisters“ boten eine Show der Spitzenklasse. Von ihnen wird man im Laufe der Kampagne sicher noch hören.

Stefan Fink

Zur Bildergalerie

Bericht Närrischer Frühschoppen 2011

Närrischer Frühschoppen bei Kolping-Zentral 

3 mal Dacho-Gold für Aktive / Arno Gossmann Ritter Kolping-Elferrat

 

ritterdachogold2011Eine „Bombenstimmung“ herrschte beim traditionellen Närrischen Frühschoppen des Kolping-Elferrates im überfüllten Kolping-Zentrum Wiesbaden. Es gehört in Narrenkreisen und darüber hinaus seit langem schon zum „guten Ton“ sich bei Kolping zu dieser Veranstaltung sehen zu lassen.

Der Vorsitzende des Elferrates Herbert Glöckner eröffnete den Frühschoppen  und Sitzungspräsident Stefan Fink lies die Anwesenden gleich das Motto der 126. Kampagne: „Ob im Saal, ob uff d’ Gass’, Kolping-Fassenacht macht Spaß!“ lautstark aufsagen.

Die Rasselbande vom CCW eröffnete das kleine aber feine Programm mit einem afrikanischen Tanz. Danach machten das  Dacho-Kinderprinzenpaar Moritz I. und Julia III. dem närrischen Publikum mit zeitgemäßen Versen ihre Aufwartung. Gleich drei Dacho-Ehrennadeln in Gold an die Kolpingbrüder Gerd Koolhof, Max Spandl und Thomas Thanisch konnte Dacho-Boss Werner Mühling feierlich verleihen. Bernd Aumann erhielt die Silbernadel (Bild rechts).

Ehren-Sitzungspräsident und Kolpingbruder Klaus Groß kommentierte die Verleihung indem er die Anekdote von der Verleihung des „Goldenen Blasrohres“ zum Besten gab. Eine hohe Ehrung erlangte dann der Sozialdezernent Stadtrat Arno Gossmann, der ebenso der Kolpingfamilie angehört, indem er von Herbert Glöckner und Stefan Fink zum Ritter des Kolping-Elferrates ernannt wurde. Er darf sich nun „Ritter Arno Edler zu Gossmann von Kloppenheim“ nennen. Er war sichtlich erfreut darüber (Bild rechts aussen).

Den Abschluss und Höhepunkt des Frühschoppens bildete  der Auftritt von Gerd Kannegieser aus der Pfalz. In pfälzischer Mundart erzählte er aus der Lamäng allzu menschliches und brachte das närrische Auditorium dazu Tränen zu lachen.

Mit einem Hinweis auf die noch ausstehenden Veranstaltungen des Kolping-Elferrates und einem Dank an die vielen Helfer des Vormittages schloss Sitzungspräsident Stefan Fink den Närrischen Frühschoppen 2011.

zur Bildgalerie

Bürgermedaille für Alfred Kulessa

Ehrung bei Kolping-Sommerfest

ehrungkulessa

Beim traditionellen Sommerfest der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral erhielt Alfred Kulessa (Mitte)
aus den Händen des Oberbürgermeisters Dr. Helmut G. Müller (links) die Bürgermedaille der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Sein zahlreiches gesellschaftspolitisches Engagement, dessen Kern und Wurzel bei der Kolpingfamilie liegt, hob der OB, der auch Mitglied der Kolpingfamilie ist, in seiner Laudatio besonders hervor. Alfred Kulessa gehört seit fast 60 Jahren der Gemeinschaft an. Vorsitzender Stefan Fink (rechts) gratulierte und dankte dem Jubilar für die Treue und den Einsatz für die Ideen und das Werk des Gesellenvaters Adolph Kolping in Wiesbaden.

Bericht Lourdes-Wallfahrt 2011

Lourdes-Wallfahrt der Bistümer Limburg-Fulda-Mainz 2011

„Mit Bernadette das Vater unser beten.“ In dieses Motto reihte sich die Wallfahrt der Bistümer Limburg-Fulda-Mainz ein.
Mit über 300 Pilgern, darunter 44 Behinderten ging es in den größten Marien-Wallfahrtsort Europas nach Lourdes in Südfrankreich am Fuße der Pyrenäen. Der Protektor der Wallfahrt war der Limburger Weihbischof Dr. Thomas Löhr. Die Betreuung der Kranken und Behinderten übernahm traditionsgemäß der Malteser Ritterorden.
Wiesbaden war mit dem Vorsitzenden der Stadtversammlung der Katholiken und der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink und der Caritasdirektorin Barbara Handke hochrangig vertreten. „Beeindruckt und ergriffen.“ zeigten sich beide von der ganz besonderen Stimmung in diesem Wallfahrtsort, der jährlich von über 6 Millionen Pilgern besucht wird. Auch die Selbstverständlichkeit, mit der Kranke und Behinderte einfach dazu gehören und Kraft und Hoffnung schöpfen, faszinierte sie in dem Ort, wo im Jahre 1858 Maria 18 Mal dem Mädchen Bernadette Soubirous erschienen sein soll. Selbstverständlich nahmen beide Wasser von der heiligen Quelle in Lourdes, dem eine besondere Heilwirkung zugesprochen wird,  mit nach Wiesbaden.

loehrstefan

Weihbischof Dr. Thomas Löhr (links) und Stefan Fink
umrahmen die Pilgerfahne

banner platzhalter460x60banner platzhalter460x60

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
zur Datenschutzerklärung ich bin einverstanden Ablehnen