Milad bei Kolping Wiesbaden-Zentral

Syrischer Jugendlicher wird Kolping-Mitglied

Im Rahmen der aus aktuellem Anlass angesetzten Veranstaltung der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral mit dem Thema: „Flüchtlingsdrama in Deutschland?!“ – Prognosen, Verantwortlichkeiten, Gefahren, Perspektiven, Auswege, mit dem Pastoralreferenten Heiko Litz von St. Bonifatius, konnte Vorsitzender Stefan Fink den 16 jährigen syrischen Jugendlichen Milad Danho als neues Kolpingmitglied begrüßen.

Milad war vor über einem Jahr mit seiner christlichen Familie aus Syrien geflohen, weil Krieg und Zerstörung immer näher kamen. Die Truppen der IS (Islamischer Staat) kennen in Syrien keine Gnade mit den Christen. Inzwischen geht Milad in Wiesbaden auf die Schule und träumt davon Ingenieur zu werden.

Mit Kolping hatte er im Rahmen einer internationalen Kolping-Jugendbegegnung mit rumänischen jungen Leuten erste Kontakte. Jetzt hatte ihn der Kolpingjugendleiter von Wiesbaden-Zentral Patrick Marx in die Jugendgruppe eingeladen. Milad ließ sich von Kolping begeistern und so hatte er den Wunsch als Mitglied dazu zu gehören. Die Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral begrüßte ihn ganz herzlich im Kolping-Zentrum Wiesbaden.

MiladDanho

vordere Reihe von Links: Kolpingjugendleiter Patrick Marx, Neu-Kolpingmitglied Milad Danho, Vorsitzender Stefan Fink, Pastoralreferent Heiko Litz

 

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