Kolping-Orden für den Bischof von Limburg

125 Jahre Kolping-Elferrat Zentral – Einmalig in der Vereinsgeschichte

Zum Neujahrsempfang der Katholischen Verbände Wiesbadens weilte der Bischof von Limburg Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst im Kolping-Zentrum Wiesbaden, der Heimat der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral in der Dotzheimer Straße 24-26.
Nach seinem Referat über den missionarischen Auftrag der Verbände ließ es sich der Kolping-Vorsitzende und der Sitzungspräsident des jubilierenden Kolping-Elferrates Stefan Fink nicht nehmen dem Bischof den Hausorden der Kampagne zu verleihen.
Der Orden, den in diesem Jahr das Symbol der Narrenweisheit, die Eule mit der Narrenkappe ziert und auf dem die Sehenswürdigkeiten Wiesbadens, in der Mitte die St. Bonifatius-Kirche, zu sehen sind, erfreute den Bischof sichtlich.
„Das ist der erste Orden, den ich im Bistum Limburg bekommen habe.“, konterte er spontan der launischen Ansprache von Stefan Fink.
Nachdem nun auch der Bischof von Limburg den Hausorden des Kolping-Elferrates trägt, ist der Erfolg der Jubiläumskampagne nach Meinung des Sitzungspräsidenten gesichert.
Ob der Bischof den Orden dem Domschatz des Limburger Georgs-Domes zuführen wird, darüber darf spekuliert werden.

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